Statistisches

Statistisch gesehen kämpft jede dritte Frau gegen Haarausfall

 

Da ein Haupthaar eine begrenzte Lebensdauer hat, kann ein Haarausfall von 50 bis 80 Haaren am Tag völlig normal sein. (www.bvz-info.de)

 

Im Durchschnitt haben wir auf ca. 650 qcm Kopfhaut rund 100.000 Haare. Wenn diese in jungen Jahren ca. alle 6 -7 Jahre ausfallen und wieder Neue nachwachsen, ist ein Haarausfall von 40 - 50 Haaren normal. (www.bvz-info.de)

 

Da sich nun die Lebensdauer der Haare im Laufe des Lebens aber reduziert, kann dies bei einer Lebensdauer von nur noch 4 Jahren bedeuten, dass der tägliche Wechsel sich auf 70 – 80 Haare pro Tag erhöht und dies, ohne dass wir von einem erhöhten Haarausfall reden, da nach einer kurzen Ruhepause im Haarfolikel normalerweise wieder ein neues Haar nachwächst. (www.bvz-info.de)

 

Es kann viele Gründe geben, welche das Nachwachsen bremsen oder ganz verhindern. Diese Gründe können sein:

  • einseitige Ernährung, Fastenkuren, Eisenmangel, Schilddrüsenerkrankungen oder  allgemeine Hautkrankheiten.(www.bvz-info.de)

 

Immer häufiger wird allerdings auch bei Frauen 

  • hormonell bedingter Haarausfall, die sogenannte „androgenetische Alopecie“

  • kreisrunder Haarausfall „Alopecia-Areata“ (www.bvz-info.de) oder
  • Haarausfall nach der Chemotherapie diagnostiziert.

Bei männlichen Personen kommt die Ausstattung mit einer Perücke nur in Ausnahmefällen zum Beispiel bei entstellenden Veränderungen – narbig deformierte Kopfhaut oder krankheitsbedingter plötzlicher Haarausfall in Betracht. (www.bvz-info.de)

 

Der häufigste und leider auch der schnellste Haarverlust beginnt in den meisten Fällen nach der dritten Chemotherapie. In seltenen Fällen kommt es nicht zum Haarverlust, aber die Haltbarkeit und die Haarqualität der Frisur lässt zunehmend nach.

 

Die Probleme sind dann sehr vielfältig – Spannungen im persönlichen Umfeld, die Angst am Arbeitsplatz, die Scheu vor dem nächsten Gang zum Einkaufen oder gar der Verlust des Selbstwertgefühls.